Philosophie

Ganzheitliches Heilen unter Einbeziehung von Körper, Geist und Seele ist das, was die meisten Heilpraktiker sich zur Aufgabe gemacht haben. Wie man diese Aufgabe dann zu erfüllen versucht, kann sich auf sehr unterschiedliche Weise darstellen.

Das Angebot an Therapieverfahren, auf die man sich einlassen kann, schien mir zunächst nahezu ein Dschungel an Möglichkeiten zu sein. Dann kristallisierte sich aber doch ein klares Gesamtkonzept aus sich ergänzenden Therapieverfahren heraus.

Meine Leidenschaft gehört der Seele des Menschen. Was immer auch der Einzelne darunter verstehen mag – hier spielt sich meines Erachtens das wahre Sein ab. Hier sehe ich die Ursachen für sich im Außen zeigende Probleme, egal auf welcher Ebene sie erscheinen. Daher möchte ich auch dort nach den Ursachen für Unwohlsein, Krankheiten, Übergewicht, Angst, Schmerz, Unlust und andere Störungen des Wohlbefindens suchen und behandeln.

Niemand, der in einem Heilberuf tätig ist, kann oder darf einen Erfolg seiner Behandlung garantieren. Was ich aber versprechen kann, ist, dass ich mich ganz auf Sie und Ihre Situation einlasse.

Die Zeit, die Sie bei mir verbringen, gehört allein Ihnen. Es gibt keine anderen Patienten oder Klienten, denen Sie in einem Wartezimmer begegnen. Der Schutz Ihrer Privatsphäre hat auch in diesem Punkt einen sehr hohen Stellenwert. Mir ist wichtig, eine Atmosphäre zu schaffen, in der Sie sich entspannen können und sich aufgehoben und angenommen fühlen. Natürlich ist so etwas immer auch eine Frage der Chemie untereinander. Daher gebe ich Ihnen beim Ersttermin die Gelegenheit, eine vereinbarte Behandlung innerhalb der ersten halben Stunde abzubrechen, ohne dass Ihnen Kosten entstehen. Wenn keine vertrauensvolle Beziehung entstehen kann, ist jede Behandlung ohne Sinn und dann sollte man diese in beiderseitigem Interesse lieber rechtzeitig beenden.

Sie können sich sicher sein, dass ich Ihnen und Ihrer besonderen Situation absoluten Respekt entgegenbringe. Respekt und Vertrauen sind die Schlüssel für eine bestmögliche Erfahrung. Ebenso wichtig ist natürlich das Thema Zeit. Sie sollten unserer Arbeit genügend Zeit lassen, um Früchte zu tragen. Das gilt zunächst für den Behandlungstermin an sich. Vielleicht müssen wir diesen mal eine Viertelstunde überziehen, weil es sich gerade so ergibt. Es wäre schade, wenn Sie zeitlich in Bedrängnis kämen, weil bei Ihnen gleich der nächste Termin ansteht. Ich für meinen Teil baue Pufferzeiten ein, um eine vielleicht gerade im Fluss befindliche Sitzung laufen lassen zu können, wenn es erforderlich sein sollte.

Auch nach dem Termin bei mir sollten Sie sich die Zeit gönnen, das Erlebte zu verarbeiten. Wenn es Ihnen möglich ist, im Anschluss an eine Behandlung noch etwas Zeit für sich zu haben, sollten Sie sich diese nehmen. Außerdem sollten Sie sich darüber im Klaren sein, dass manche Dinge einfach ihre Zeit benötigen. So wie Gras nicht schneller wächst, wenn man daran zieht, brauchen auch manche Prozesse in Ihnen Zeit, sich zu entwickeln. Sicher gibt es Themen, die in ein oder zwei Behandlungsterminen aufgearbeitet werden können. Vieles wird aber zum Teil deutlich mehr Zeit brauchen. Sie sollten sich diese zugestehen, wenn Sie eine Situation nachhaltig verändern wollen. – Selbstverständlich müssen Sie sich nicht im Vorfeld schon auf eine Behandlungsdauer festlegen.